Informationen der Kostenträger zum landwirtschaftlichen Betrieb
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Der Trend bei landwirtschaftlichen Maschinen kennt nur eine Richtung. Größer, breiter und länger. Doch wachsende Ladevolumen und Arbeitsbreiten bringen nicht nur Vorteile. Durch fehlende Übersicht nach hinten kommen jedes Jahr Menschen zu Schaden.
Den sichersten Schutz bietet der Einbau einer Rückfahrkamera. Steckbar oder mit Magnetfuß kann sie überall montiert werden und sorgt für den optimalen Überblick beim rückwärts fahren. Mit sehr guter Bildqualität ausgestattet gebt es sie auch in Komplett – Sets zu erwerben. Dazu gehört ein Farbmonitor für die Zugmaschine, je nach Bedarf mehrere Verbindungskabel und Kameras mit Steckfunktion oder Magnetfuß. So kann ganz einfach eine Kamera für mehrere Maschinen verwendet werden, je nachdem an welcher sie gerade benötigt wird. Ob Ladewagen, Güllefass, Mischwagen oder Anhänger, mit Hilfe einer Rückfahrkamera können alle Maschinen gefahrlos rangiert und die Gesundheit unserer Mitmenschen erhalten werden. Mittlerweile gibt es sehr preiswerte Kameras, die mit sehr guter Qualität, staub- und wassergeschützt mit sehr weitem Blickwinkel und sogar Nachtsichtfunktion ausgestattet sind.
Täglich kommt es zu Situationen, bei denen mit Maschinen und Anbaugeräten rückwärts rangiert werden muss. Ob mit dem Hänger an das Körnergebläse, mit dem Ladewagen ins Silo, mit dem Mischwagen über den Futtertisch oder mit dem Güllefass in Richtung Saugrohr. Kleine Kinder, die mit ihren Spielzeugen über den Hof laufen bzw. fahren oder der Altenteiler, der noch schnell etwas beiseite räumen möchte werden schnell übersehen und erfasst.
Unsere eigene Gesundheit und auch die unserer Mitmenschen ist das wertvollste Gut das wir besitzen. Dieses gilt es zu erhalten. Landwirtschaftliche Maschinen und Anbaugeräte sowie Zugmaschinen kosten heutzutage in der Anschaffung mehrere Zehntausend Euro. Da sollten ein paar hundert Euro für geeignete Spiegel und eine Rückfahrkamera nicht über Leben und Tod entscheiden.
Informationen erhalten sie bei der Land- und forstwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft Niederbayern/Oberpfalz und Schwaben unter 0821/4081-246 für Augsburg oder 0871/696-280 für Landshut.
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Die meisten Unfälle im Bereich von Biogasanlagen ereignen sich in der Bauphase. Bedingungen erhöhter Auflagen in Punkto Sicherheit am Bau
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